Voller Energie für Berliner Impfzentren.

.

"Eine Pandemie-Bekämpfung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe."

Voller Energie im Einsatz gegen das Virus: neben der Freistellung von Franzi von Kempis,
stellt Mercedes-Benz den Berliner Impfzentren 21 Elektrofahrzeuge zur Verfügung.

Odoo • A picture with a caption
Katja Ohly-Nauber und Franzi von Kempis; Foto:Andrea Katheder

Die E-Mobilität-Fahrzeugflotte:

Die 15 vollelektrischen smart EQ fortwo [smart EQ fortwo: Stromverbrauch kombiniert: 16,5-14,0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km.] und EQ forfour [smart EQ forfour: Stromverbrauch kombiniert: 17,3-14,6 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km] ermöglichen den Helfenden, schnell und sicher zur Arbeit und wieder nach Hause zu kommen.

Drei vollelektrische eVito Kastenwagen und drei eVito Tourer [Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 26,2; CO2 -Emissionen in g/km (kombiniert): 0] dienen dem Materialtransport der Impfzentren. Zudem erhält jedes Impfzentrum zwei mobile Wallbox-Ladestationen.

Odoo • Text and Image
Odoo • Image and Text

Wie Franzi von Kempis ihr Sabbatical nutzt, um anderen zu helfen:

Autorin, Journalistin, Podcasterin, Leiterin des Mobility Labs der Daimler AG UND sozial engagiert: Franzi von Kempis hat ein viermonatiges Sabbatical genommen um ein Impfzentrum der Malteser in Berlin mit aufzubauen.

Franzi sagt, dass es ihr persönlich wichtig war, genau zu wissen, was sie mit dieser Zeit macht und sie nicht nutzt, um es dann erst herauszufinden. Organisation, Kommunikation und Führung sind drei Aspekte, in denen sie Vorerfahrung mitgebracht hat und die in ihrer jetzigen Position eine wichtige Rolle spielen. Mit Herzblut genießt und teilt sie einzigartige Momente mit bis zu 3.800 Menschen täglich.

 

 


Tipps für alle, die sich auch engagieren wollen:

3 IMPULSE VON FRANZI VON KEMPIS

Überschätz dich nicht.

Mal eben vier Monate aus dem Job raus oder sich einen ganzen Tag in der Woche freischaufeln, ist für viele keine Option. Deshalb sollte man realistisch schauen: Wie viel Zeit kann ich tatsächlich geben? Und welchem Thema kann ich mich widmen? Nicht jede*r ist für dieselben Aufgaben geeignet. Dem sollte man sich bewusst sein, denn es ist am Ende freiwillige unbezahlte Zeit.

Schau dich in deiner Region um.

Schau dich in deiner eigenen Stadt oder ganz simpel bei Google nach Hilfsorganisationen in deiner Umgebung um. Für Berlin gibt es zum Beispiel die Seite WirhelfenBerlin.de – dort kann man eintragen, für welches Impfzentrum, auf welche Art und mit wie viel Zeit man sich einsetzen möchte. Andere Adressen sind die Ehrenamtsseite vom Bund oder nebenan.de für Nachbarschaftshilfe.

Auch "Kleinigkeiten" können helfen.

Wir sind eine Gesellschaft, die Ehrenamt braucht, natürlich auch unabhängig von Corona. Aber man unterschätzt oft, was schon im Kleinen gemacht werden kann. Zum Beispiel für jemanden im Haus einkaufen gehen oder einfach mal fragen: „Was kann ich dir Gutes tun?“ Oder jemandem dabei helfen, die Isolation durchzuziehen, weil er oder sie vielleicht einsam ist.